November 2008

 

 

  • Ein Klima wie in der Heimat
  • Lebensmittel Luft
  • Ein Klima wie in der Heimat

    Sie stammen aus Regionen mit angenehm warmen Temperaturen und einer idealen Luftfeuchtigkeit. Um den Zigarren auch fern der Heimat gute klimatische Bedingungen zu ermöglichen, braucht es die richtigen Klimageräte.


    Für immer feucht und warm

    Um das natürliche Aroma der wertvollen Zigarren zu bewahren, setzt der Zigarrenhandel Portmann in Kreuzlingen auf ein bestens bewährtes Befeuchtungssystem von Walter Meier. Optimal ist eine Raumtemperatur von 18 bis 20° Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 70 bis 75 Prozent, um den Zigarren heimatliche Verhältnisse zu schaffen. Dank dem Defensor Verdunstungsbefeuchter der PH-Reihe von Walter Meier werden die Zigarren äusserst zuverlässig und konstant umsorgt.


    Endlos geniessen

    Das Zigarren-Fachgeschäft Urs Portmann in Kreuzlingen ist seit Jahren für seine exklusive Auswahl an hochwertigen Zigarren für den Geniesser bekannt. Die internationale Kundschaft weiss es zu schätzen, dass das Zigarrensortiment sorgfältig ausgesucht und optimal gelagert wird.

    Die fachgerechte Lagerung von Zigarren setzt einen sachkundigen Umgang voraus und stellt hohe Ansprüche an Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur. Nur wenn Zigarren in ihrem gewohnten subtropischen Klima gelagert werden - optimal bei einer Raumtemperatur von 18 bis 20°Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 70 bis 75 Prozent -, behalten sie ihre hohe Qualität bei und entfalten beim Rauchen ihr natürliches Aroma.


    Absolut zuverlässig

    Da Zigarren äusserst sensibel auf unzureichende Luftfeuchtigkeit reagieren, muss der Luftbefeuchter hohe Zuverlässigkeit und problemlosen Dauerbetrieb garantieren. Denn bei zu geringer Luftfeuchtigkeit  trocknen die empfindlichen Zigarren innert kurzer Zeit aus, die Deckblätter werden brüchig und die Zigarren verlieren ihr Aroma. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit beginnen sie zu faulen.


    Das richtige System

    Entsprechend hätte ein nicht richtig funktionierendes Gerät oder gar ein Ausfall der Befeuchtungsanlage einen immensen Qualitäts- und Wertverlust zur Folge. Es galt, ein System zu finden, welches direkt im Raum aufgestellt werden kann und die gewünschte Luftfeuchtigkeit erzeugt. Zudem muss in jedem Fall eine Überbefeuchtung des Raumes ausgeschlossen werden.


    Subtropisches Klima bewahrt das natürliche Aroma der Zigarren. - Vertrauen in Bewährtes

    Als nach über zehn Jahren problemloser Betriebsdauer die Frage nach einem Nachfolgegerät auftauchte, war es für
    Urs Portmann selbstverständlich, seinen bisherigen Defensor Verdunstungsbefeuchter der PH-Reihe durch das gleichnamige, in technischer Hinsicht weiter perfektionierte, Nachfolgemodell zu ersetzen. Ein grosser Vorteil des Defensor Verdunstungsbefeuchter der PH-Reihe ist zudem, dass dieses Gerät dank dem Verdunstungsprinzip nicht überbefeuchten kann.



     

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    Lebensmittel Luft

    Die Walter Meier führte im Herbst 2008 Schulungen zum Thema Befeuchten und Hygiene durch. Ein voller Erfolg - mit 120 Teilnehmern waren alle acht Veranstaltungen ausgebucht. Die Schulungen wurden am Standort des Herstellers in Pfäffikon SZ, durchgeführt. Aus gutem Grund: Denn dort entwickelt und produziert der Marktführer seine Befeuchtungssysteme mit über 50jähriger Erfahrung und exportiert sie in 50 Länder.


    Stiefkind Hygiene

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Schlechte Befeuchtungssysteme gibt es nicht, nur mangelhaft gewartete. Nicht sachgemäss gereinigte Zu- und Abluftkanäle, Filter und weitere Bestandteile der Anlagen können das Raumklima stark belasten und die Gesundheit der Menschen gefährden. Weshalb dies so ist und worauf Planer in Zukunft achten sollten, führte Harry Tischhauser (HT), Gastreferent und Geschäftsführer der TK3000 AG Lüftungshygiene, aus:


    Interview mit Harry Tischhauser


    Harry Tischhauser  

    Klimanews: Weshalb sind Lüftungssysteme häufig ungenügend gewartet?
    Harry Tischhauser: Oft ist der Zugang zu den Zu- und Abluft-Kanälen ohne eine grössere Intervention gar nicht möglich. Beim Bauen wurde schlicht und einfach vergessen, dass die Kanäle regelmässig gereinigt werden sollten. Dazu kommt, dass selbst Fachleute nicht wissen, wie Lüftungssysteme gereinigt werden können.

    Klimanews: Wie sieht die rechtliche Situation in der Schweiz aus?
    Harry Tischhauser: In der Schweiz gibt es vom Schweizerischen Verein für Wärme und Klima-Ingenieure (SWKI) die VA 104-01, VDI 6022 Blatt 1, welche die Hygiene-Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen und Geräte spezifiziert. Doch diese ist nur eine Richtlinie, es finden keine Kontrollen statt. Wünschenswert ist eine jährliche Kontrolle der Anlagen per Gesetz. In den nordischen Ländern ist dies seit Jahren Realität.

    Klimanews: Gibt es Bestrebungen, die in diese Richtung führen?
    Harry Tischhauser: Ja, die Hochschule Luzern (HSLU) arbeitet zurzeit an einer Studie und prüft über 100 raumlufttechnische Anlagen in der Schweiz. Die Resultate werden im April 2010 veröffentlicht. Vielleicht werden diese auf Kantons- oder Bundesebene etwas bewegen. Die HSLU sucht übrigens noch weitere Unternehmen, die bereit sind, an der Studie teilzunehmen. Interessierte wenden sich bitte an: Dominik Helfenfinger


     

    Praxisbezogenes Know-how

    Nach dem Referat von Harry Tischhauser zeigten die Spezialisten von Walter Meier den Teilnehmenden vor Ort die neusten Raumbefeuchter und erläuterten deren Einsatzmöglichkeiten. Peter Arnet, Verantwortlicher Vertrieb Befeuchtung, fasste zum Schluss der Veranstaltung die wichtigsten Punkte bezüglich Hygiene, Wasserqualität und Installationsanforderungen zusammen.

     

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