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3. Meilensteine unserer Geschichte

 

 

 

2010

Der energetisch erneuerte Walter Meier Hauptsitz in Schwerzenbach bei Zürich wird festlich eingeweiht. Das Gebäude wurde während 15 Monaten mit modernster Wärmepumpen- und Solartechnologie, Kühldeckensystemen

und kontrollierter Frischluftzufuhr ausgerüstet und zum Referenzobjekt für eine integrierte Gesamtlösung für energieeffizientes und gleichzeitig komfortables Raumklima. Der Energieverbrauch für die Heizung konnte über 50 Prozent und

der CO 2-Ausstoss gar über 70 Prozent gesenkt werden.


     
   

2009

Eine grundlegende Restrukturierung in Nordamerika legt die Basis für ein zukunftsträchtiges Fertigungsgeschäft. Mit TK 3000 stösst das in der Schweiz führende Unternehmen für Lüftungshygiene zu Walter Meier. Mit der Übernahme von Eichler und Thermo System wird die Marktpräsenz in der

Klimatechnik nach Österreich erweitert.


     
 

2008

Der Konzern rückt mit den Zentralbereichen Finance & Controlling, Personalwesen, Informatik und Unternehmenskommunikation weiter zusammen. Die Akquisition von Tosa stärkt das Produktsortiment im Bereich Fertigungstechnik und weitet die Fachhandels-Vertriebskanäle in der Schweiz und in Frankreich aus.  Die globale Finanzkrise erreicht die Realwirtschaft und prägt das Jahresergebnis.


     
 

2007

Der Konzern und seine Geschäftseinheiten treten mit einem einheitlichen Auftritt unter Walter Meier auf. Parallel dazu werden Axair Kobra, Vescal und Oertli Service zum führenden Schweizer Anbieter im Bereich Klimatechnik fusioniert.


     
   

2006

Sicherung der Kontinuität durch Eintritt von Silvan G.-R. Meier als Vertreter der dritten Unternehmergeneration. Gleichzeitiger Startschuss einer strategischen Neuausrichtung und Dynamisierung.

Umsatz : CHF 774 Mio. Anzahl Mitarbeitende: 1800


     
   

2002

Stärkung des Metallbearbeitungsgeschäfts durch Übernahme von Wilton, dem führenden Schraubstockanbieter in den USA.

Akquisition des in Grossbritannien tätigen Kaltwasserspezialisten Climate Equipment.


     
   

2001

Die Akquisition von Draabe Industrietechnik in Deutschland verstärkt das weltweite Befeuchtungsgeschäft für Prozessapplikationen.


     
   

1999

Stärkung des amerikanischen Holzbearbeitungsgeschäfts durch Übernahme von Powermatic.


     
   

1997
Gründung einer Niederlassung in Peking und Start mit der Herstellung von Luftbefeuchtungsgeräten in China.


     
 

1995
Bildung des weltweit führenden Luftbefeuchtungsunternehmens durch die Zusammenführung von Defensor, Condair, Barth + Stöcklein, Kobra unter dem Namen Axair.


     
   

1994
Weitere Stärkung des Schweizer Klimageschäftes durch Übernahme von Climatechnique Kobra.


     
   

1991
Das führende deutsche Unternehmen in der Luftbefeuchtung, Barth + Stöcklein, wird übernommen.


     
   

1990
Übernahme von Vestol und Fusion mit Procalor zu Vescal zu einem führenden Anbieter von Systemen und Komponenten zur Wärmeerzeugung und -abgabe in der Schweiz.


     
 

1988
Erster Expansionsschritt des Fertigungsgeschäftes ausserhalb der Schweiz durch Übernahme von JET Equipment & Tools, einem US-amerikanischen Anbieter von Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen sowie Förder- und Hebegeräten.


     
 

1985
Publikumsöffnung durch Kotierung an der Schweizer Börse.
Umsatz: CHF 265 Mio.
Anzahl Mitarbeitende: 1506


     
   

1982
Ausbau der Heiztechnik und Einstieg in den Heizungsgrosshandel durch Akquisition von Procalor.


     
   

1981
Verstärkung der weltweit führenden Stellung in der Luftbefeuchtung durch die Übernahme von Condair und der nordamerikanischen Nortec.


     
 

1977
Einstieg in die Heiztechnik mit der Übernahme von Oertli.


     
   

1976
Mit der Gründung der WMH Walter Meier Holding legt Dr. Reto E. Meier den Grundstein für eine langfristige und starke Wachstums- und Diversifikations-strategie.


     
 

1975
Erste Akquisition und Einstieg in die Klimatechnik durch Kauf von Defensor, einem Pionierunternehmen und Marktführer in der Luftbefeuchtung.


     
 

1972
Die zweite Generation unter Führung von Dr. Reto E. Meier übernimmt die unternehmerische Verantwortung.
Umsatz: CHF 25 Mio.
Anzahl Mitarbeitende: 43


     
 

1937
Walter Meier importiert Werkzeugmaschinen in die Schweiz und gründet die nach ihm benannte Stammgesellschaft des heutigen Konzerns.



 

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